Aufgaben des Datenschutzbeauftragten

Gemäß § 4 f BDSG haben Unternehmen, die personenbezogene Daten automatisiert erheben, verarbeiten und nutzen, einen Beauftragten für den Datenschutz schriftlich zu bestellen, wenn mehr als neun Beschäftigte mit dieser Aufgabe betraut sind. Personenbezogene Daten sind z.B. das Geburtsdatum, die Telefonnummer, die Postanschrift oder eine E-Mailadresse; auch eine verwendete IP- Adresse kann hierunter fallen. Der Begriff ist sehr weit zu verstehen. Die betroffenen Daten müssen nicht "vertraulich" oder "geheim" sein. Für die in Unternehmen bestellten Datenschutzbeauftragten hat sich die Bezeichnung „betrieblicher Datenschutzbeauftragter“ etabliert.