OT Security Services

Wir stärken die Cybersicherheit Ihrer Operational Technology (OT). Mit unserer Beratung schützen KMU ihre Anlagen nachhaltig und erfüllen die gesetzlichen Vorgaben zur OT Security.

Warum Sie uns Ihre
OT Security anvertrauen sollten

Die OT von Maschinen, Anlagen sowie Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen verfügt oft über eine unzureichende Cybersicherheit. Dadurch werden sie immer mehr zum Angriffsziel. Der Gesetzgeber will dem mit zahlreichen neuen Vorgaben zur OT Security entgegenwirken.

Die activeMind AG hat sich seit dem Jahr 2000 auf Beratung und Schulung zur Cybersicherheit spezialisiert und ist einer der führenden deutschen Anbieter in diesem Bereich. Seit 2026 unterstützen wir Unternehmen auch dabei, die neuen Vorgaben zur OT Security zu erfüllen und so ihre digitale Resilienz ganzheitlich zu stärken.

Die Technische Richtlinie (TRBS) 1115 Teil 1 konkretisiert die Anforderungen der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) im Hinblick auf die Cybersecurity von Anlagen und MSR-Einrichtungen. Mit unserer Beratung erfüllen Sie die TRBS 1115 Teil 1 – bevor Ihre Anlagen bei der nächsten Prüfung durch eine ZÜS beanstandet werden.

Der europäische Cyber Resilience Act (CRA) führt erstmals Cybersicherheits-Anforderungen für alle Produkte mit digitalen Elementen ein. Wir zeigen Ihnen, wie Sie CRA-Readiness für Ihre Software und Hardware erreichen und sich nachhaltig den Marktzugang in der EU sichern. 

Unsere Zertifizierungen und Mitgliedschaften

Häufig gestellte Fragen zur OT Security

OT Security schützt die Betriebstechnik (Operational Technology) – also Steuerungen, Sensoren und Aktoren in Produktion und Infrastruktur – vor Cyberangriffen und Fehlfunktionen. Anders als klassische IT-Sicherheit, bei der Vertraulichkeit von Daten im Vordergrund steht, geht es in der OT vor allem um Verfügbarkeit und funktionale Sicherheit: Ein Stillstand oder eine Fehlsteuerung kann Menschen gefährden, nicht nur Daten kompromittieren.

OT Security muss sicherstellen, dass sämtliche vernetzten Systeme auf Anlagen über eine ausreichende Cybersecurity verfügen, um eine unrechtmäßige Manipulation wirkungsvoll zu verhindern. Hier spielen sowohl die technische Umsetzung als auch die organisatorischen Maßnahmen zum Ausgleich verbleibender Risiken eine entscheidende Rolle.

Klassische IT-Sicherheitsmaßnahmen reichen in der Produktion nicht aus, weil OT-Systeme andere Prioritäten und Lebenszyklen haben als Büro-IT. Speicherprogrammierbare Steuerungen laufen häufig 15 bis 20 Jahre ohne Patches, Echtzeitanforderungen vertragen keine klassischen Sicherheitsscans und ein Ausfall wirkt sich unmittelbar auf physische Prozesse aus. Deshalb braucht OT eigene Schutzkonzepte wie IEC 62443 statt einer reinen Übertragung von IT-Standards.

Operational Technology umfasst unter anderem die Steuerungs- und Leitsysteme in der Produktion – SPS, HMI, Prozessleitsysteme, Safety-Systeme. Anders als in der IT geht es hier nicht nur um Daten, sondern auch um die physische Sicherheit von Menschen und Anlagen.

Deshalb treffen hier mehrere Normen aufeinander, insbesondere Arbeitsschutz und Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) über die TRBS 1115 Teil 1 auf die IEC 62443 als technischen Standard, die EU-Maschinenverordnung mit neuen Cybersicherheitsanforderungen für Hersteller, den Cyber Resilience Act (CRA) für Produktsicherheit sowie die NIS2-Richtlinie für die Sicherheit kritischer Infrastrukturen.

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