14 Kriterien für die Auswahl eines externen Datenschutzbeauftragten

Worauf Sie beim Vergleich und der Auswahl eines zu Ihrem Unternehmen passenden Dienstleisters achten sollten.

Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten

Worauf Sie bei der Auswahl eines Experten als externen Datenschutzbeauftragten achten sollten und wie Sie die Zusammenarbeit am besten starten – unsere Best Practice aus langjähriger Erfahrung!

Verantwortung, Haftung und Delegierbarkeit des Datenschutzes im Unternehmen

Wer haftet für den unternehmerischen Datenschutz, wenn Verantwortung an Mitarbeiter delegiert wird? Fünf wichtige Kriterien im Überblick!

Zuverlässigkeit des betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Wird ein Mitarbeiter als betrieblicher Datenschutzbeauftragter bestellt, muss er zahlreichen Anforderungen entsprechen. Doch was genau bedeutet Zuverlässigkeit und welche Interessenskonflikte drohen?

Das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und Abweichungen zur DSGVO

Der deutsche Gesetzgeber hat zahlreiche Öffnungsklauseln der Datenschutz-Grundverordnung genutzt, um das Bundesdatenschutzgesetz zu gestalten. Die wichtigsten Abweichungen des BDSG zur DSGVO finden Sie hier.

Haftung des Datenschutzbeauftragten

Wann und wofür haften interne und externe Datenschutzbeauftragte in Unternehmen und Konzernen? Ein kompakter Überblick!

Kündigungsschutz auch für stellvertretende Datenschutzbeauftragte

Mitarbeiter, die als (interner) betrieblicher Datenschutzbeauftragter bestellt sind, genießen gemeinhin Kündigungsschutz. Ein aktuelles Gerichtsurteil erweitert diesen Schutz nun auch auf Stellvertreter des Datenschutzbeauftragten. Unternehmen, die ein ganzes Team bzw. eine Abteilung mit dem unternehmerischen Datenschutz beauftragen, sollten also sehr genau darauf achten, welche Mitarbeiter sie dort einsetzen. Doch es gibt eine Alternative für alle, die sich durch diesen Kündigungsschutz zu sehr eingeschränkt fühlen.

Ohne Datenschutzbeauftragten droht Bußgeld

Noch immer scheinen es viele Verantwortliche nicht zu wissen, aber so gut wie jedes Unternehmen muss einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellen. Bei Zuwiderhandlung droht ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro. Die Aufsichtsbehörden wollen verstärkt die ordentliche Bestellung eines Datenschutzbeauftragten in Unternehmen überprüfen.

Die Fachkunde des Datenschutzbeauftragten

Viele Unternehmen sehen die gesetzliche Vorgabe zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten als lästige Pflicht an. Daher wird oftmals ein Mitarbeiter, der der Geschäftsführung nahesteht oder dem sonst großes Vertrauen entgegengebracht wird, zum Datenschutzbeauftragten bestellt – und eben nicht derjenige mit der größten Fachkunde. Die Bestellung eines nicht fachkundigen Mitarbeiters zum Datenschutzbeauftragten stellt jedoch eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit bis zu 50.000 € Bußgeld geahndet werden. Leider lässt das Gesetz unklar, was genau unter dem Begriff der Fachkunde zu verstehen ist. Genauere Anforderungen haben sich jedoch inzwischen in der Praxis herauskristallisiert und werden im Folgenden dargelegt.

Der Datenschutzbeauftragte: ein Papiertiger?

Der Datenschutz ist in unserer Gesellschaft ein immer brisanteres Thema. Das vielleicht wichtigste Mittel, um ihn durchzusetzen, ist die Funktion des Datenschutzbeauftragten. Doch während dem Thema an sich von Erwerbstätigen viel Bedeutung beigemessen wird, sehen sie den Datenschutzbeauftragen als nur mit einem stumpfen Schwert bewaffnet an. Woran das liegt und was ein Unternehmen im eigenen Interesse vielleicht ändern sollte, wird anhand einer Studie der Universität Oldenburg deutlich.