Kostenloser Download:Muster für ein Datenschutzkonzept gemäß DSGVO

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Version 2.1 (Changelog)
Aktualisiert 25. September 2017
Sprachen Deutsch
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Alle Datenschutz-Themen

  • Der betriebliche Datenschutzbeauftragte

  • Grundsätze der DSGVO

  • Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten

  • Datenschutzfolgenabschätzung (DSFA)

  • Auftragsverarbeitung

  • Betroffenenrechte

  • Datenschutzaudit

  • Aufsichtsbehörden

  • Datenpanne / Datenschutznotfall

  • Beschäftigtendatenschutz

  • Datenschutz im Marketing

  • Technischer Datenschutz

  • Datentranfer

Das Datenschutzkonzept ist eine zusammenfassende Dokumentation aller datenschutzrechtlichen Aspekte im Unternehmen. Es umfasst Ziele, Verantwortlichkeiten und Dokumentationspflichten und gehört zu den wichtigsten Strategiepapieren eines Unternehmens.

Ein gutes Datenschutzkonzept hilft, den Rechenschaftspflichten der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gegenüber den Aufsichtsbehörden gerecht zu werden. Es dient außerdem als Grundlage für datenschutzrechtliche Prüfungen z. B. durch Auftraggeber.

Das Muster der activeMind AG hilft Ihnen, ein Datenschutzkonzept aufzusetzen, das allen an der Datenverarbeitung Beteiligten im Unternehmen eine optimale Hilfestellung bietet. Zugleich zeigt es nach außen den gelebten Stellenwert des Datenschutzes.

Wer braucht ein Datenschutzkonzept?

Die DSGVO enthält in Art. 5 (2) das Prinzip der Rechenschaftspflicht. Demnach muss jede verantwortliche Stelle nachweisen können, dass sie ein Gesamtkonzept zur Einhaltung des Datenschutzes besitzt. Dieses muss verantwortliche Stelle auch regelmäßig kontrollieren und ggf. weiterentwickeln.

Mit anderen Worten: Unternehmen, die personenbezogene Daten verarbeiten, müssen ein Verfahren einrichten, um die Wirksamkeit der Datenschutz- und Datensicherheits-Maßnahmen regelmäßig zu überprüfen, bewerten und evaluieren. Dafür ist ein Datenschutzkonzept die optimale Ausgangsbasis.

Was sind die Inhalte des Datenschutzkonzeptes?

Ein Datenschutzkonzept sollte gut strukturiert sein, da es sowohl für interne als auch externe Stakeholder verständlich sein muss.

Es hat zudem die individuellen Bedingungen in einem Unternehmen widerspiegeln. Deshalb sind Vorlagen oder Muster immer auf den Einzelfall anzupassen. Folgende Inhalte sollten sich jedoch mindestens in einem Datenschutzkonzept finden:

  • Datenschutzpolitik und Verantwortlichkeiten im Unternehmen
  • Rechtliche Rahmenbedingungen im Unternehmen
  • Dokumentation
  • Bestehende technische und organisatorische Maßnahmen
  • Organisatorische Mindestregelungen

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