Compliance Management Services
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Wir befähigen Unternehmen und Konzerne zu einem effektiven Compliance-Management.
Warum Sie uns Ihre
OT Security anvertrauen sollten
Die OT von Maschinen, Anlagen sowie Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen verfügt oft über eine unzureichende Cybersicherheit. Dadurch werden sie immer mehr zum Angriffsziel. Der Gesetzgeber will dem mit zahlreichen neuen Vorgaben zur OT Security entgegenwirken.
Die activeMind AG hat sich seit dem Jahr 2000 auf Beratung und Schulung zur Cybersicherheit spezialisiert und ist einer der führenden deutschen Anbieter in diesem Bereich. Seit 2026 unterstützen wir Unternehmen auch dabei, die neuen Vorgaben zur OT Security zu erfüllen und so ihre digitale Resilienz ganzheitlich zu stärken.
Ein Compliance-Management-System nach ISO 37301 ermöglicht eine effektive und effiziente Identifikation und Behandlung von Risiken, die sich aus gesetzlichen Vorgaben, vertraglichen Verpflichtungen und ethischen Standards ergeben.
Errichten Sie ein Artificial Intelligence Management System (AIMS) nach ISO 42001 und gewährleisten Sie den sicheren, ethischen und rechtskonformen Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen.
Unsere Zertifizierungen und Mitgliedschaften
Praxisratgeber zum Compliance-Management
Lesen Sie die Praxisratgeber unserer Experten zum Compliance-Management und den relevanten Normen wie ISO 37301 oder ISO 42001.
Häufig gestellte Fragen zur OT Security
Was ist OT Security und wie unterscheidet sie sich von Informationssicherheit?
OT Security schützt die Betriebstechnik (Operational Technology) – also Steuerungen, Sensoren und Aktoren in Produktion und Infrastruktur – vor Cyberangriffen und Fehlfunktionen. Anders als klassische IT-Sicherheit, bei der Vertraulichkeit von Daten im Vordergrund steht, geht es in der OT vor allem um Verfügbarkeit und funktionale Sicherheit: Ein Stillstand oder eine Fehlsteuerung kann Menschen gefährden, nicht nur Daten kompromittieren.
OT Security muss sicherstellen, dass sämtliche vernetzten Systeme auf Anlagen über eine ausreichende Cybersecurity verfügen, um eine unrechtmäßige Manipulation wirkungsvoll zu verhindern. Hier spielen sowohl die technische Umsetzung als auch die organisatorischen Maßnahmen zum Ausgleich verbleibender Risiken eine entscheidende Rolle.
Warum reichen klassische IT-Sicherheitsmaßnahmen in der Produktion nicht aus?
Klassische IT-Sicherheitsmaßnahmen reichen in der Produktion nicht aus, weil OT-Systeme andere Prioritäten und Lebenszyklen haben als Büro-IT. Speicherprogrammierbare Steuerungen laufen häufig 15 bis 20 Jahre ohne Patches, Echtzeitanforderungen vertragen keine klassischen Sicherheitsscans und ein Ausfall wirkt sich unmittelbar auf physische Prozesse aus. Deshalb braucht OT eigene Schutzkonzepte wie IEC 62443 statt einer reinen Übertragung von IT-Standards.
Was sind die wichtigsten Normen in der OT Security?
Operational Technology umfasst unter anderem die Steuerungs- und Leitsysteme in der Produktion – SPS, HMI, Prozessleitsysteme, Safety-Systeme. Anders als in der IT geht es hier nicht nur um Daten, sondern auch um die physische Sicherheit von Menschen und Anlagen.
Deshalb treffen hier mehrere Normen aufeinander, insbesondere Arbeitsschutz und Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) über die TRBS 1115 Teil 1 auf die IEC 62443 als technischen Standard, die EU-Maschinenverordnung mit neuen Cybersicherheitsanforderungen für Hersteller, den Cyber Resilience Act (CRA) für Produktsicherheit sowie die NIS2-Richtlinie für die Sicherheit kritischer Infrastrukturen.