Dropbox: Datenschutz und Datensicherheit

An der Dropbox scheiden sich die Gemüter: Wer schon eimal ausprobiert hat, wie praktisch das Tool für die tägliche Arbeit ist, will kaum wieder darauf verzichten. Andererseits ist nach zahlreichen Negativschlagzeilen immer ein mulmiges Gefühl dabei, wenn man an die Sicherheit der Daten denkt, die man dem Unternehmen anvertraut. Sie müssen aber nicht auf die Vorteile der Dropbox verzichten, wenn Sie mit eigenen Maßnahmen für die Sicherheit ihrer persönlichen Daten sorgen.

Bring Your Own Device: So begegnen Sie den Herausforderungen

Die Qualitätsansprüche von Endnutzern an mobile IT-Geräte wachsen – damit auch der Unwille, sich am Arbeitsplatz mit weniger leistungsfähigem Equipment zufrieden zu geben. Immer mehr Arbeitnehmer bringen daher ihre eigenen Geräte mit ins Unternehmen. Da sich die Arbeitgeber dadurch ebenfalls Vorteile erhoffen, hält das Phänomen "Bring Your Own Device" (BYOD) auf breiter Fläche Einzug in deutsche Unternehmen. Damit dabei mehr Nutzen als Schaden entsteht, sind einige technische und organisatorische Vorkehrungen jedoch unerlässlich.

GPS-Ortung von Außendienstmitarbeitern

Eine automatisierte Übermittlung und Speicherung der Standortdaten von Außendienstmitarbeitern verspricht aus Sicht des Dienstherrn vielerlei Vorteile: Die Arbeitseinsätze könnten leichter optimiert und koordiniert werden. Die Dokumentation könnte gegenüber Finanzbehörden sowie im Streitfall gegenüber Kunden als Nachweis dienen. Auch die Kontrolle der Mitarbeiter würde dadurch erleichtert. Doch nicht alles, was vorteilhaft wäre, ist auch erlaubt. Wann ist eine Ortung von Mitarbeitern rechtlich zulässig?

VoIP und Datenschutz: So funktioniert sichere Internettelefonie

Das Telefonieren über die Internetverbindung kann nicht nur preiswerter sein, es bringt auch eine größere Flexibilität und allerlei praktische Zusatzfunktionen mit sich. Doch ihre Vielseitigkeit macht diese Technologie auch angreifbarer. Wir haben für Sie zusammengefasst, welches die größten Gefährdungen bei der Voice-over-IP-Telefonie sind und wie Sie diese ausräumen können.

Urteil: Double-opt-in Mails sind Spam

Vor kurzem hatte das OLG München (29 U 1682/12) folgenden Fall zu beurteilen: Eine Steuerkanzlei erhielt eine E-Mail von einem Newsletteranbieter mit der Aufforderung, eine Anmeldung zu einem Newsletter durch Anklicken des in der Mail enthaltenen Links zu bestätigen. Kurz darauf erhielt die Kanzlei eine weitere Willkommensmail über die erfolgreiche Anmeldung zum Newsletter. Die Steuerkanzlei mahnte den Versender der Mail bzw. des Newsletters ab. Der Fall ging vor Gericht. Dort unterlag der Newsletteranbieter vor allem deswegen, weil er im Prozess kein Protokoll des Anmeldevorgangs vorlegte.

Smartphones und Profilbildung

Der große Reiz von Smartphones liegt in den zahllosen nützlichen oder spaßigen Funktionen, die diese Geräte neben dem Telefonieren haben können. Ihre vielseitige Nutzung macht sie aber auch zu idealen Datenkraken, die in einem Maß Informationen über Ihre Nutzer sammeln, welches diese meist kaum erahnen.

Wie sicher ist SSL wirklich?

Ob beim Onlinebanking oder Internet-Shopping: Wo Daten übertragen werden, die besonders missbrauchsgefährdet sind, ist es den Anwendern wichtig, dass dies verschlüsselt erfolgt. Das SSL-Protokoll (Secure Sockets Layer) gilt dabei vielen als ein Garant für eine sichere Datenübertragung über das Internet. Doch ein blindes Vertrauen in die Zertifikate kann gefährlich sein.

GPS-Peilsender am Auto zur Ortung rechtmäßig?

Weil er kontrollieren möchte, wo sich seine Frau aufhält, bringt ein Mann einen Peilsender an ihrem Auto an: Was klingt, wie eine Szene aus einem schlechten Film, hat vor kurzem tatsächlich die Gerichte in Minnesota (USA) beschäftigt. Und auch in Deutschland scheint es eine Nachfrage nach dieser Form der Überwachung zu geben.

Do Not Track wird Standard

Das Do-Not-Track-Verfahren zum Schutz der Privatsphäre im Internet entwickelt sich zum Standard: Nachdem immer mehr Browser-Hersteller die Funktion implementiert haben, hat das W3C-Konsortium einen Entwurf für eine entsprechende Leitlinie veröffentlicht.

IPv6 und Datenschutz aktuelle Empfehlungen

Ein aktuelles und akutes Problem im Internet: die Adressen werden knapp! Bereits Anfang 2011 wurden die letzten Blöcke des IP4 Adressraums vergeben. Neue Adressen wird es nicht geben. Eine Lösung ist aber bereits in Sicht - mit der Einführung des IPv6 Protokolls steigt die Zahl der möglichen Adressen von bisher 4,3 Milliarden auf 340 Sextillionen. Genug Adressen, um jedem denkbaren Gerät und damit jedem Benutzer eine eindeutige Adresse zu vergeben. Genau hier entstehen neue Probleme.