EDSA Task Forces zum Drittlandtransfer könnten Rechtssicherheit bringen

Nach dem Urteil des EuGHs zum EU-U.S. Privacy Shield lässt die Einrichtung von zwei Task Forces auf europäischer Ebene einen baldigen Zugewinn an Rechtssicherheit zum Drittlandstransfer erwarten.

Datentransfer in Drittländer nach dem Aus des EU-U.S. Privacy Shield

Welche Datenschutzgarantien können Verantwortliche für den Transfer personenbezogener Daten in Drittstaaten nach dem EuGH-Urteil noch einsetzen? Was sagen die europäischen und deutschen Aufsichtsbehörden dazu?

EuGH kippt EU-U.S. Privacy Shield – SCC weiterhin gültig

Was das Urteil für europäische Unternehmen bedeutet, welche Alternativen sich anbieten und wieso davon nicht nur Datentransfers in die USA betroffen sind.

Zukunft des EU-U.S. Privacy Shield unter Trump unsicher

Dass US-Präsident Donald Trump nicht viel vom Datenschutz hält, hat er schon mehrfach gezeigt. Zukünftig könnten Unternehmen innerhalb der EU davon betroffen sein. Denn ob das erst 2016 ausgehandelte EU-U.S. Privacy Shield Bestand haben wird, ist derzeit sehr fraglich. Ohne dieses Abkommen ist eine Übertragung personenbezogener Daten in die USA aber juristisch (nahezu) unmöglich.

Safe Harbor: Das Datenschutzabkommen und sein Ende

Safe Harbor war ein Datenschutzabkommen zwischen den USA und der EU. Es ermöglichte den internationalen Datentransfer in die USA als sogenanntes Drittland. Das Safe-Harbor-Abkommen wurde 2015 durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) für ungültig erklärt.